Leibniz Privatschule Elmshorn: von Abercron begrüßt staatliche Anerkennung

19.12.2016

Aus Sicht des CDU-Bundestagskandidaten Michael von Abercron ist die Landesregierung mit der Anerkennung endlich einmal über ihren Schatten gesprungen.

Sie hat trotz aller ideologischen Bedenken die staatliche Anerkennung einer Privatschule ausgesprochen. Sie hat nunmehr darauf verzichtet, die immer wieder praktizierte Verzögerungstaktik fortzusetzen.

Damit ist es nicht nur gelungen, die Schulvielfalt im Kreis Pinneberg und insbesondere in der Stadt Elmshorn langfristig zu erhalten, sondern diese Entscheidung bringt einen echten Wettbewerbs- und Standortvorteil für den Kreis und die Stadt.

Für die vielen Schülerinnen und Schüler, die das Angebot der Leibniz Privatschule nutzen, ist damit dafür gesorgt, dass die Prüfungsbedingungen für das Abitur an die der staatlichen Schulen angepasst sind.

„Zum anderen bin ich stolz darauf, dass ich mich bereits als Landtagsabgeordneter in der vorangehenden Legislaturperiode dafür einsetzen konnte, diese Schule und deren Standort in Elmshorn zu sichern und meine Kollegin Barbara Ostmeier MdL diese Entwicklung jetzt fortlaufend weiter unterstützt hat“.

Wir müssen alles daran setzen, dass das Bildungsangebot in seiner Vielfalt nicht noch weiter geschwächt wird z. B. durch die Einheitslehrerausbildung. Gleichmacherei und die Schaffung einer Einheitsschule sind der falsche Weg. „Wichtig sind dagegen“, so von Abercron weiter, „einheitliche Standards und Zielvorgaben, deren Erreichbarkeit nachprüfbar ist.“

Mit welcher Schulart, privat oder staatlich, dies erreicht wird, darf nicht von wechselnden Mehrheiten in den zuständigen Landesparlamenten abhängig sein. Diese Entscheidungen sollten von denen getroffen werden, die als Eltern oder Erziehungsberechtigte für das Wohl ihrer Kinder verantwortlich sind und die am besten beurteilen können, was aus individuellen und familiären Gründen das Beste für ihr Kind ist.“