"Chancenkonto" der SPD ist nur heiße Luft, dafür aber unbezahlbar

19.07.2017

„Die SPD glaubt“, so der CDU Bundestagskandidat Dr. Michael von Abercron, „mit einem sogenannten „Chancenkonto“ punkten zu können.“

Jeder Arbeitnehmer soll demnach zum Berufsbeginn über einen vom Staat finanzierten Weiterbildungsbetrag von 20.000 Euro verfügen dürfen. Klingt gut, ist aber unbezahlbar. Würde davon jeder Gebrauch machen – und irgendwann ist jeder ein Neubeschäftigter – müsste der Staat nach ersten Berechnungen 800 Milliarden Euro in die Hand nehmen.

Das hört sich nach „heißer Luft“ an. „Ich bin,“ so M. von Abercron, „ davon überzeugt, die Wähler der Mitte im Kreis Pinneberg kann man so nicht gewinnen. Sie wissen, dass das Kaninchen, das der SPD-Kanzlerkandidat aus dem Zylinder zaubern will, von ihnen vorher hineingesteckt werden muss.“

„In den kommenden Tagen und Wochen werde ich alles daran setzen die Pinneberger Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, dass mit mir als direkt gewähltem Bundestagsabgeordneten eine solide und finanzierbare Politik in die Tat umgesetzt wird. Scheinduelle und ein Abgleich von leeren Versprechungen lösen keine Probleme. Deshalb kann getrost darauf verzichtet werden.“

Die gute und solide Politik in der letzten Legislaturperiode hat gerade für die Unterstützung von Arbeitnehmern ein umfangreiches Angebot bereitgestellt.

Für die unterschiedlichen Zielsetzungen und Situationen gibt es jeweils eigene Förderangebote – zum Beispiel, wenn Sie Arbeit suchen, angestellt oder selbstständig sind. Unterstützung kann man von der EU, vom Bund und von den Ländern erhalten.

Der Erhalt dieser Angebote und die Anpassung an die Veränderungen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung wird Aufgabe der von mir unterstützten CDU-Politik sein.